Geschichte
2012
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Hoyerswerda wird „4-Sterne-Bibliothek“ – Die Stadtbibliothek erhält im Rahmen der Auswertung der Ergebnisse des Deutschen Bibliotheks-Index vier Mal die Goldmedaille (in allen erreichbaren Kategorien: Nutzung, Angebot, Wirtschaftlichkeit & Entwicklungspotential)
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Inbetriebnahme des Medienrücknahmesystems – damit kann auch außerhalb der Öffnungszeiten eine Rückgabe von Medien erfolgen
2011
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Der Sommerleseclub Hoyerswerda ist mit 386 Teilnehmern Rekordinhaber in Sachsen (26 teilnehmende Bibliotheken)
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Gemeinsamer Übergang der Teilbetriebe Bibliothek, Volkshochschule, Musikschule, Stadmuseum und Zoo in die Zoo, Kultur und Bildung Hoyerswerda gGmbH
2010
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Abschaffung des Informationsbestandes zugunsten eines inhaltlich wie äußerlich großzügigen gestalteten Rat- und Hilfebereiches
2009
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Festakt zum 60. Jahrestag der Stadtbibliothek Hoyerswerda und Herausgabe einer aktualisierten und überarbeiteten Fassung der Chronik
2008
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Teilnahme an den 5. sächsischen Literaturtagen im Kulturraum Oberlausitz Niederschlesien mit Lesungen, Autorengesprächen, Vorträgen, Ausstellungen und der Ausrichtung der Abschlussveranstaltungen
2007
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Die Bibliothek wird Bestandteil des Eigenbetriebes Kultur und Bildung
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Einführung des Bücherhausdienstes für Senioren
2006
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Anschluss an den SachsenOPAC (Bestandsverzeichnis sächsischer Öffentlicher Bibliotheken im Internet)
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Einführung einer Partnerkarte
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Eröffnung des Familienregals (und damit der Beginn der Neuordnung, eine am Benutzerinteresse orientierten Aufstellung der Fachliteratur)
2005
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Anschluss an den WebOPAC (hier kann der Benutzer per Internet auf den Bibliothekskatalog und sein Nutzerkonto zugreifen)
2003
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Namensverleihung "Brigitte-Reimann" aus Anlass des 70. Geburtstages der Autorin
2002
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Erstmalige Erhebung einer Jahresgebühr
2000
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Einführung der EDV-Verbuchung (BIBLIOTHECA 2000)
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Jährliche Teilnahme am BIX, einem Leistungsvergleich für Bibliotheken
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Übernahme einer Stelle für Öffentlichkeitsarbeit/Kinder- und Jugendarbeit sowie für konzeptionelle Programmarbeit für Schule und Bibliothek in Fortführung des Bertelsmann-Projekts
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Daraus resultieren regelmäßige Fortbildung für Pädagogen und Bibliothekare zur Leseförderung
1999
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6091 Bürger sind als aktive Nutzer der Stadtbibliothek eingetragen
1998
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Schließung der Städtischen Bibliotheken Alt- und Neustadt Umzug und Zusammenführung beider Einrichtungen zur Stadtbibliothek Hoyerswerda
1991
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1. August, Neueröffnung der Städtischen Bibliothek Neustadt nach dem Umzug in die Heinrich-Mann-Str. 35 mit ca. 20.000 Bänden 1995 bis 2000 Teilnahme am Projekt der Bertelsmann Stiftung "Öffentliche Bibliotheken und Schule - neue Formen der Partnerschaft"
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Teilnahme am Projekt der Bertelsmann Stiftung "Öffentliche Bibliotheken und Schule - neue Formen der Partnerschaft"
1989
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24.000 Bürger sind Benutzer der Stadt- und Kreisbibliotheken bis 1991
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Infolge politischer und ökonomischer Neuorientierung Schließung der Kinderbibliothek und den Zweigstellen WK IX und WK X sowie der meisten Ausleihstellen der Kinderbibliothek und der Ausleihstelle im Otto-Grotewohl-Klub
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Der Bestand der Kinderbibliothek wird in die Hauptstelle am Markt integriert
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Der Status der Stadt- und Kreisbibliothek geht verloren
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Der Kreisleihverkehr wird eingestellt
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Es entsteht die Städtische Bibliothek Altstadt (Markt) und die Städtische Bibliothek Neustadt (Heinrich-Mann-Str. 35)
1988
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Eröffnung der Zweigbibliothek WK X (Käthe-Kollwitz-Str. 3)
1983
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Eröffnung Zweigbibliothek WK III/E (Heinrich-Mann-Str. 5)
1976
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Eröffnung Zweigbibliothek WK IX (Gerhard-von-Scharnhorst-Str.)
1968
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Schaffung der Zentralen Einarbeitung ist beispielhaft für die DDR
1962
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Umzug der Bibliothek an den Platz der Roten Armee (heute Markt)
1954
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Vereinigung der Stadtbibliothek und der Kreisstelle für Büchereiwesen zur Stadt- und Kreisbibliothek
1950
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Eröffnung einer eigenständigen Kinderbibliothek in den Räumen der Stadtbibliothek mit ca. 900 Bänden
1949
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19. Oktober, Eröffnung der Stadtbibliothek in der Friedrichstraße 36 mit 3645 Bänden
1919
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Neugründung einer Bibliothek, die als Zentralbibliothek fungiert und 20 Ausleihstellen (Bücherschränke) unterhält
1900
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Gründung der Kreisvolksbibliothek
1744
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Erste urkundliche Erwähnung einer Bibliothek in der Chronik von Frenzel: „1717 erste öffentliche Bibliothek“
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